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DREI REGIONEN MIT HAUPTSTADT-CHARAKTER ISTANBUL MOSKAU BERLIN MOSKAU ISTANBUL sind drei Regionen, in denen sich die Grundsätze des globalen Wirtschaftssystems voll entfaltet haben, wie es vor Ort Dr.W.Gerhold vermittelt wird, Hier finden Sie ein Beispiel, an dem zu erkennen ist, wie erkenntnisfähig derjenige wird, der sich in verschiedenen Regionen und Kulturen zurecht findet, und zwar ein Beispiel unter dem Titel: A. Hier finden Sie Kurzinformationen zu den drei Regionen Berlin/Istanbul/Moskau in ihrem Hauptstadt-Charakter. B.Hier sind die Veränderungen aufgezeigt, die als treibende Kraft aus der Vergangenheit und ihren Kulturen erwachsen können. C.Gestalterische Kräfte der Offenheit und Vielfalt gestalten das globalen System. D.Grundsätze im globalen Wirtschaftssystem A.Kurzinformation: Drei Städte mit jeweils zwei Seiten: ISTANBUL liegt auf zwei Kontinenten links und rechts vom Bosporus und zwei Brücken verbinden diese zwei Stadt-Teile hoch über dem Bosporus. MOSKAU strahlt nicht nur nach Osten bis an die Behringstraße aus, sondern auch bis nach Westeuropa, als Moskau/ Rußland sich entschied, sein WirtschaftsSystem nach westlichem Muster auszurichten und damit die Wiedervereinigung Deutschlands besorgte und die beiden Seiten BERLINS, die durch die Berliner Mauer seit 1961 getrennt waren, wieder miteinander zusammenwachsen ließ. Damit hat die vereinte Stadt BERLIN wieder die Aufgabe, Mittler zwischen Ost und Westeuropa zu werden, wie Istanbul eine MITTLERROLLE inne hatte, und zwar zwischen dem Orient und Europa, wirtschaftlich und kulturell, auch schon in seiner Zeit als griechisch-orthodoxes Byzanz seit mehr als 2000 Jahren und seit der Zeit als Moskau/Rußland durch den byzantinischen Geist zum 3.Rom ausgebildet worden war. ÄNDERUNGEN IN IHRER GESELLSCHAFT haben die drei Städte Instanbul, Berlin und Moskau mit allen Auswirkungen ihrer drei verschiedenen Gesellschafts-Systeme aus der Vergangenheit zu überwinden und neu zu gestalten. Istanbul will nicht nur wirtschaftlich mit Europa verbunden sein, sondern gestaltet schon seit der Neugründung der Türkei nach dem 1.Weltkrieg seine Gesellschaft aus der islamischen Tradition heraus zu einem Staat mit westlichem Zuschnitt. Berlin und Moskau verändern ihre sozialistischen Gesellschaftssysteme in gleicher Weise mit gleich großer Wirkung, weil das Prinzip der OFFENHEIT in allen drei Städten sich bei der Bevölkerung durchgesetzt hat, und zwar mit globaler Ausstrahlung, so daß die großen Veränderungen aus der Bevölkerung heraus in allen drei Städten entstanden sind, und zwar weniger aus ihren politischen Gesinnungen heraus. Alle drei Städte Berlin, Istanbul, Moskau haben HAUPTSTADTCHARAKTER, der bei ihren Bürgern offen zu erkennen ist mit ihrer Fähigkeit zur VIELFÄLTIGKEIT, sich im globalen Wirtschaftssystem zurecht zu finden und ihre Regionen danach zu gestalten und weltweit mit anderen Regionen mit allen neuen Kommunikationstechniken zu verknüpfen, die die von ihnen geführten Staaten verändern werden. B. Die Veränderungen in diesem Sinne sind aus der Vergangenheit erwachsen und werden daraus bestimmt werden: 1.Seit dem Fall der Berliner Mauer stellt sich auf beiden Seiten Europas eine Offenheit ein, die es erlaubt, sich gegenseitig kennen zu lernen, was in den letzten 50 Jahren so gut wie unbekannt gewesen ist, und zwar in allen Lebensbereichen. Berlin ist daher für Deutschland das Handelstor nach Osteuropa geworden, wie Moskau das Tor nach Asien und Istanbul das Handelstor zum Orient aus westeuropäischer Sicht immer schon gewesen sind. 2.Die Mitte Europas ist frei, mithin ist die Herausforderung gegeben, die Folgen der Teilung Europas zu überwinden, weil es erlaubt ist, sich in allen Teilen Europas nach den gleichen wirtschaftlichen Voraussetzungen des erfolgreichen effektiven Handelns im privaten Bereich zu betätigen. Europa wird durch diese Offenheit in allen Teilen eine Veränderungen erfahren, die sich auf die Herausbildung der verschiedenen kulturellen Schwerpunkte in Regionen konzentrieren werden. Damit wird die private wirtschaftliche Tätigkeit mit dem Kennenlernen der unterschiedlichen Gewohnheiten des täglichen und geschäftlichen Lebens im Vordergrund stehen. 3.Der wirtschaftlich überregional tätige Geschäftsmann kennt die Lebensgewohnheiten in Berlin als freidenkerische offene Region, die selbst die Fesseln einer ideologischen Ummauerung überwunden hat und die Öffnung der Tore durch ihre eigene Offenheit erreichte. Ohne die gestalterische Kraft Moskaus/Rußlands in gesellschaftlichen Lebensformen war die Teilung Europas nicht zu überwinden. Diese Veränderung werden sich auch weiter auf diese gleichen Kräfte, die schon die Tore nach Osteuropa geöffnet haben, stützen und ganz Europa erfassen. Aus diesem Geist der Befreiung von ideologischen Fesseln in zwei Städten mit Hauptstadtcharakter unterschiedlicher Kulturbereiche kann eine wirtschaftlicher Tätigkeit entfaltet werden,wobei die neuen Lebensgewohnheiten dieser neuen Kulturen zu beachten und zu erkennen und als Anregung eigener Gestaltungsfreude aufzunehmen sind, und zwar verbunden mit der gegenseitigen Achtung und Anerkennung seiner selbst geprägten Lebensumstände. 4.Diese Kräftefelder sind als Gesamtheit zu betrachten und nicht als Sammelsorium von Einzelumständen, die für sich allein der Kritik nach eigenen Maßstäben entzogen sind. 5.Berlin und Moskau sind schon durch die Vernichtungskraft kriegerischer Auseinandersetzungen verbunden ,und zwar durch das Geschehen des letzten Weltkrieges, in dem die eine Stadt sich dem Angriff der anderen Stadt zur Wehr zu setzen wußte und die angegriffene Stadt Moskau die angreifende Stadt Berlin fast bis auf den Erdboden zerstörte, aber die Freiheit des Geistes in dieser Stadt Berlin die Wirkungen dieser Zerstörungen überlebte , weil der Mensch auch im Krieg unter dem Schutz Gottes und seines Geistes steht, so daß diese beiden Städte mit den Gewalten eines Krieges wie mit den befreienden Kräften geistiger Auseinandersetzungen miteinander verbunden sind wie andere Städte Europas zu dieser Zeit nicht verbunden sein können. C. Die gestalterischen Kräfte im globalen Wirtschfatssystem, nämlich die Offenheit und die Vielfalt kommen aus dem alten griechisch-orthodoxen Byzanz, dem heutigen Istanbul: 1.Um in einer Drehbewegung der Triangel als ausgleichende Korrespondenzform aus dieser Machtkampfposition der beiden Städte Berlin und Moskau herauszukommen, wird diese ausgleichende Drehbewegung der Triangel auf eine dritte Stadt verweisen, die ein ähnliches Schicksal wie Moskau und Berlin erlitten hat, nämlich Istanbul, dem alten Byzanz, aus deren Lebenskraft die Stadt Moskau vor 500 Jahren in eine Osteuropa beherrschende Position hineingewachsen ist , und zwar zur gleichen Zeit als Byzanz von den Osmanen erobert wurde. In der gleichen Zeit, als die Regierungsform des byzantinischen Geistes in Byzanz von der osmanischen Regierungsform Istanbuls abgelöst und in vielen Lebensgrundsätzen übernommen wurde, fand diese byzantinische Herrschaftsform in Moskau seine neue Hauptstadt in ähnlicher Macht und Prachtentfaltung wie zuvor in Byzanz, dem heutigen Istanbul, dem geistigen Zentrum osmanischer Lebensformen seit seiner Eroberung im Jahre 1453. 2.Die Offenheit des byzantinischen Geistes lebt selbst im osmanischen Reich Istanbuls weiter. Der Geist der Stadt Byzanz ist im osmanischen Reich nicht verloren gegangen, sondern fand wie in Moskau/Rußland so auch im osmanischen Istanbul einen neuen Gestalter in der islamischen Religionsform, die auch wie die byzantinische und russische Staatsform die Kirchen und Staatsführung in einer Einheit besser aufgehoben sah als in der Trennung von Kirche und Staat, wie sie sich im Westen Europas durchgesetzt hatte. In den mehr als ein Jahrhundert dauernden kriegerischen Abwehrschlachten der Stadt Byzanz gegen die Osmanen zeigte sich, daß die griechischorthodoxe Kirche ein näheres geistiges Verhältnis zum Islam entwickelte als zur römischkatholischen Kirche im italienischen Rom, mit der sie in ständigem religiösen Streit lag und die den Islam als gänzlich andere Religion darstellte und auffaßte und die deshalb ihre Gläubigen auch nicht darüber aufklärt, daß der Islam aus dem Christentum hervorgegangen ist und daß der Islam die christliche Religionsgeschichte auch in einer Fortführung bis zu Mohammed ebenfalls zu seinem Inhalt gewählt hat, so daß alle drei Kulturkreise die gleichen religiösen Wurzeln haben, wie zum Beispiel das Alte Testament in allen drei Religionen erscheint. Diese Tatsache ist im Westen so gut wie unbekannt, mithin wird mit alten geschichtlichen Tatsachen bis heute eine Geheimniskrämerei getrieben . 3.Die jüngste dieser drei Religionen, nämlich der Islam fand in der osmanische Herrschaftsform die Lebenskraft, die alte Stadt Byzanz zu erobern und in die islamische Hauptstadt der Osmanen in Istanbul umzuwandeln, ohne den Geist des alten Byzanz zerstören zu wollen, wie es allein daran zu erkennen ist, daß die Osmanen schon kurze Zeit nach der Eroberung des alten Byzanz deren höchste geistige Form übernahmen, die in der Hagia Sophia durch Justinian fast 1000 Jahre zuvor zum Ausdruck gebracht worden war, und zwar durch deren fast geistgetreue Nachformung in der Blauen Moschee, die in Istanbul auf der gleichen Achse dicht neben der Hagia Sophia erbaut wurde und die sich in der weltlichen Herrschaftsform auf der anderen Seite der Hagia Sophia in der TopkapiPalastanlage auf der gleichen Achse mit dem weiten Blick über das Goldene Horn und den Bosporus und das Marmarameer wiederfindet und noch heute besichtigt werden kann. 4.Zur gleichen Zeit wurde in Moskau die byzantinische Herrschaftsform neu errichtet, und zwar architektonisch in der Form des Kreml, einer burgartigen Palast und Kirchenanlage, gleichfalls Sitz der Herrschenden und Ausdruck der Herrschaftsform, mit der die Einheit des russischen Reiches vollendet und ausgeweitet werden sollte, und zwar bis heute weit über Sibirien an die Grenze Japans hinaus, mithin hat sich der Geist der byzantinischen Herrschaftsform in seiner ausweitenden Machtentfaltung und Wandelbarkeit bis heute als größter Staat der Erde entfaltet und erhalten, und diese geistige Entwcklungsstufe hatte auch die Kraft in einer geistigen Wandelbarkeit und Vielfalt dazu, die zerstörerische Kraft des Sozialismus in Rußland zu überwinden und einem Ende zuzuführen, denn ohne die Kraft des orthodoxen Glaubens ist die heutige Umgestaltung Rußlands vom Sozialismus zur Marktwirtschaft in friedlicher Form und aus eigener Kraft nicht denkbar. 5.Diese Kraft des Geistes des alten Byzanz , dem selbst die Osmanen in ihrer weiteren geistigen Entwicklungsstufe folgten und der im alten Rußland bis heute die Kraft der Verwandlung menschlicher Lebensformen trägt, wird auch dazu beitragen, die heutige westeuropäische Lebenskultur zu verwandeln und zur eigenständigen Vertretung die geistigen Kräfte in Europa aufzurufen, denen es bewußt ist, daß sie ihre Orientierung in Europa schon immer aus dem Orient erfahren haben. Beim Zusammentreffen der Menschen auf beiden Seiten Europas sind ihre langsfristigen Entstehungsgeschichten zu erfahren und zu berücksichtigen, die im Orient ihren Ursprung gefunden hatten und die in der heutigen Zeit wenig beachtet wurden. 6.Verheimlicht wurde in der westlichen öffentlichen Meinung nicht nur der Niedergang des Sozialismus im alten Rußland, sondern auch die kulturellen Leistungen im Osten Europas, wie auch im Orient, der allenfalls in seinen kriegerischen Auseinandersetzungen bekannt gemacht wurde. Kommt der Besucher aus Osteuropa und aus dem Orient zurück, so meint er, gar nicht dort gewesen zu sein, wenn er die Berichte westlicher, öffentlicher Meinungen über diese beiden Regionen zur Kenntnis nimmt. Wer jedoch auf einer Triangelreise die Städte Berlin, Moskau und Istanbul selbst besucht und sich über das Wirken dieser drei Kulturen seine eigene Information zu verschaffen auf den Weg macht, wird nicht mehr von den vergeßlichen öffentlichen Medien in ihrer Geheimniskrämerei beeinflußt. Selten sind ältere Instrumente der öffentlichen Meinungsbildung so klar und deutlich distanziert worden , wie die bisherigen öffentlichen Medien durch das globale System der Offenheit und des freien Zugangs zu den Örtlichkeiten, die von einer Vielfalt einzelner Berichterstattungen mit neuen Instrumenten der Kommunikation dargestellt und bekannt gemacht werden . 7.Aufgabe und Herausforderung sind daher, den Osten Europas und den Orient zu besuchen und bekannt zu machen, insbesondere sind die Gewohnheiten des täglichen und geschäftlichen Lebens in den beiden Städten Moskau und Istanbul und deren Regionen den Westeuropäern näher zu erläutern; dazu ist Berlin in seiner Offenheit und und Selbstbewußtsein in seinem Hauptstadtcharakter besonders geeignet. 8.Die Lebensgewohnheiten in ganz Westeuropa haben sich soweit angeglichen, daß von jedem Standort in Westeuropa die Triangelform privaten und geschäftlichen Handelns mit den drei Handelstoren Moskau/Istanbul/Berlin gebildet werden kann und in der vorliegenden Informationsschrift die Städte Berlin, Moskau und Istanbul nur als symbolisches Beispiel geistig offener Städte in einem globalen Wirtschaftssystem genannt werden, das das Prinzip der Offenheit als Kernbereich ausgeformt hat und als Instrument der Veränderung dient, um möglichst irrtumsfreie Kommunikationen in den verschiedenen Regionen innerhalb eines vereinten Europas entstehen zu lassen. Stellt sich eine irrtumsfreie Kommunikation ein, so kann eine friedliche Entwicklung in ganz Europa entstehen, ohne sich weiter um Bedrohungsrituale mit hohem zeitlichen und kostenträchtigen Aufwand zu kümmern. Es hat sich eine wirtschaftliche Entwicklung herausgestellt, daß sich Kriege mit dem Ziel des Beutezuges nicht mehr lohnen, sondern zu eigenen finanziellen Schwierigkeiten aller Kriegsparteien führen werden. 9.Ähnliche Verschiebungen und Veränderungen haben sich im osmanischen Reich schon in der Zeit des 1.Weltkriegs ereignet, als der TopkapiPalast als geistfordernde Institution und sein Nachfolger, der Dolmabahce Sarayi, im Herrschaftszentrum in Istanbul geschlossen wurde und sich seitdem keine ähnliche geistfordernde Kraft auf dem staatlichen Gebiet des osmanischen Reiches entwikelt hat und die Türkei bis heute noch immer daran wirkt, die Trennung von Staat und Kirche in allen Lebensbereichen durchzuexerzieren und dabei weniger auf die Einsicht ihrer Bürger rechnen kann , als auf die Macht ihres Militärs angewiesen ist, das erkanntermaßen in der Zukunft des globalen Wirtschaftssystems keine Lebensformen ausbilden kann , sondern die Entwicklung in seiner politischen Gestaltung stagnieren läßt und es der privaten Wirtschaft in Istanbul überläßt, an der globalen Entwicklung wirtschaftlicher Gestaltungsformen teilzunehmen. Istanbul zieht die türkischen Leistungs und Entscheidungsträger auf seine hervorrangende geopolitische Lage, die Helmut von Moltke zurecht als Geschenk Gottes bezeichnet hat und die in der Zeit der Offenheit menschlicher Entwicklungsstrukturen in der Lage ist, als Handelstor zum Orient die Interessen der Türkei zu vertreten , und zwar besser als die staatlich verordnete Hauptstadt Ankara, einer Stadt des Rückzugs und der Überwindung einer Niederlage mit kriegerischen Mitteln auf dem Hochplateau eingeschlossen von Bergketten, die eine Höhe über dem Merresspiegel von 2000 m erreichen. Die Zeit des Versteckens, der militärischen Auseinandersetzung , der Geheimniskrämerei und der staatlichen Dressur menschlicher Ordnungen ist vorbei; es wirken die Kräfte der geistigen und kulturellen Auseinandersetzungen, die die Langweiligkeiten staatlicher Massen und Anstaltsordnungen vertreiben , wie ein schlechter Traum alter verwünschter Melodien. 10.Die Wandlungen menschlicher Lebensformen finden sich als Symbol in den drei Städten Berlin, Moskau und Istanbul, die die Chance der Neugestaltung in vollen Zügen wahrnehmen und die Talente anziehen, die auf beiden Seiten des vergangenen Kalten Krieges zu wirken beginnen und die die drei Städte der Veränderungen als Handelstore in weite Gebiete des Ostens und des Orients wie des Westens zu gestalten haben. 11.Die Lebensform in diesen auf westlicher Seite unbekannten Kulturen sind bisher Objekte der Geheimhaltung und der Unkenntnis auch in Bezug auf den Orient gewesen, so daß sie bekannt zu machen sind, um sie kennen zu lernen, denn sie liegen direkt an den Grenzen Westeuropas, so daß diese Kulturen am besten in ihren Mittelpunkten und größten Handelszentren erkannt und erlebt werden können, mithin in Moskau/ Rußland und Istanbul/Türkei. 12.Die staatlich verursachten und angerichteten Schäden in den geistigen Entwicklungsmöglichkeiten des einzelnen Menschen haben nicht mehr den Zwang der Geschlossenheit, auch nicht mehr der Geheimniskrämerei, sondern sind durch die Offenheit und das globale Kommunikationssystem in der Welt im weiten Sinne machtlos geworden und erfassen nur noch den, der sich ihnen in der Trägheit seiner Eigenverantwortung anvertraut und sklavenartig geführt werden will und der nicht weiß, daß die eigene Freiheit auch die Eigenverantwortung für das eigene Schicksal voraussetzt . Die Versorgung von Menschen in ihrem leiblichen Wohl läßt sich nicht massenhaft staatlich organisiert verabreichen, ohne die Würde des einzelnen Menschen zu verletzen. 13.Die Gruppierung von vereinbarten Leistungszielen ist unter einzelnen Menschen möglich geworden und hat sich durchgesetzt, so daß sich staatliche Verwaltungen von Massenversorgungen aufgelöst haben. Der Westen mit seinen aus wahltaktischen Gründen über die Maßen vergrößerten Verwaltungen wird solange bewegungslos bleiben und den Weg auf den Weltmarkt nicht finden, wie Westeuropa nicht Teile seiner staatlichen Verwaltungen aufzulösen in der Lage ist und auch nicht von seinen Leistungsversprechungen an seine Wähler Abstand nimmt. 14.In diesem Sinne findet sich der Leistungsträger heutiger Entwicklungen in der Offenheit des globalen Wirtschaftssystems wieder, insbesondere der Leistungsträger in den Regionen Moskaus/Istanbuls/Berlins, der sich in dieser Weise in verschiedenen Kulturen geschäftlich betätigen kann, ohne daß sich aufgrund von staatlichen Zwängen in der Form von kalkulierbaren Steueraufkommen staatliche Verwaltungen mit Verteilungsaufgaben an ihre Wählergemeinschaften installieren lassen, so daß sich staatliche Macht nicht mehr in der Weise einstellen wird, wie sie sich in der Vergangenheit als wirtschaftlicher Schutzpatron aller Bürger zeigen konnte. Auch kommt eine staatliche Militärmacht wirtschaftlichen Schwierigkeiten nahe, wenn sie sich eine Weltmachtrolle antragen läßt, da sich mit militärischen Mitteln keine wirtschaftliche Macht mehr allein gestalten läßt. Wie sich zeigt, ist offenbar allein Rußland in der Lage, staatsgefährdende Terroristen auf seinem Staatsgebiet mit seiner Militärmacht an deren angezeigter Schadensstiftung zu hindern, so daß sich in solchen Gefährdungen das Militär in seinen Aufgaben wirkungsvoll zeigt, aber andere Staatsmächte als Rußland eine solche Gefährdung durch Terroristen militärisch zu meistern nicht in der Lage sind. Auf diesem Gebiet ist die militärische Macht noch tätig, sei es auch in gegenseitig vielfältig angestifteten Provokationen, die die Wirtschaftsbereiche der Waffenproduktionen aller Arten auf den Weg der kriegerischen Auseinandersetzungen zur Erhaltung ihres Waffen-Absatzmarktes anzustiften pflegen. 15.Leistungsträger rein wirtschaftlicher Art sind in allen Staaten stattdessen willkommen und können in allen Staaten ihre Leistung erbringen und müssen nicht bestimmten Staaten angehören. Gerade die Leistungsträger in ihrer eigenen Verantwortung sind diejenigen, die die Voraussetzungen des globalen Wirtschaftssystems geschaffen haben, um aus den Zwängen der staatlichen Mächte sozialer Verteilungsprinzipen herauszukommen und um ihre Leistungsfähigkeit nicht staatlich eingeengt zu sehen. Der Mensch, der einmal die Leistungsfähigkeit eines einzelnen Menschen erfahren hat, läßt sich nicht mehr von der heutigen Öffentlichkeit kommandieren, weil er als Einzelner nicht mehr mit den Mitteln der bisherigen Öffentlichkeit arbeiten muß, sondern ganz privat nach den Formen seiner Leistung im globalen Wirtschaftssystem arbeiten und wirken kann. Damit ist das Machtmittel der bisherigen Öffentlichkeitsträger auf ihre Erkenntnisverweigerung der beharrenden Trägheit beschränkt zurückgefallen. Der einzelne Mensch findet seine Leistungskraft im privaten Bereich bestätigt und hat kein Interesse mehr daran, die in ihrer Leistungsfähigkeit von der Öffentlichkeit stimmulierten Leistungsverweigerer mit nicht mehr finanzierbarer Arbeit zu versorgen, sondern gestaltet immer mehr Arbeitsplätze in der Weise, daß ihre Produktivität in Zukunft in ihren Produkten regional und weltweit erhalten bleibt. Auch sucht die Fantasie der Leistungswilligen ganz andere Umfelder als das staatlich organisierte Massenverteilungssystem ohne individuelle Verschiedenheiten. Gerade der Leistungswillige sucht Unbekanntheiten, die zu entdecken sind und die seine Leistungsfähigkeiten herausfordern. Damit ergeben sich ganz andere Leistungsbilder als in staatlich organisierten Lebensbildern, in der die Normen und Gesetze massenhaft erfaßt die Lebensformen vorgaben und erzwangen. 16.Das Prinzip der Offenheit lebt nicht von den Kräften der streitenden Gegensätze, mithin nicht in einer Pendelbewegung gesellschaftlicher Entwicklungen, sondern von der Bewegung nach dem Prinzip von assoziativen Kräften, die gemeinsam ein vereinbartes Leistungsziel erreichen wollen und die aus dem Kräftefeld des Gegensatzes heraus die Bewegungsform der Triangel wählen, bei der sich zwei Kräfte auf einen dritten Bereich zubewegen können, um nicht erfolglos zu streiten , sondern um einen Ausgleich zwischen zwei Gegensätzen in einer dritten Position zu entdecken und zu erreichen. Da die sich kulturell neu ordnenden Regionen in zahlreichen Triangelformen Verbindungen eingehen können, herrscht nicht mehr das Prinzip des Entweder-Oders, auch nicht das Prinzip des Sowohl-als-Auchs, sondern das Prinzip der Vielfalt, das sich nach den innewohnenden Kräften einer Leistung assoziativ ordnen läßt. Spielerische Fantasie, Kombinationsgabe und Beweglichkeiten und die Stabilität als Zielvorgabe sind die Eigenschaften, die sich der Vielfalt mit Freude stellen. Die beharrende Trägheit der bisherigen Öffentlichkeitsträger als Wille zur Macht nach den Mehrheitsverhältnissen hat in dieser neuen Welt der Vielfalt keine Machtchance mehr, wie auch die Gewalt als Machtmittel nicht mehr eine leistungsbildende Kraft haben wird, allenfalls nur noch die Kraft der Zerstörung. vorrangig ihre eigene, insbesondere hat das gremiumartige Wahlprinzip bei der Herstellung und Verteilung des Leistungsergebnisses weniger Bedeutung als zuvor. Es wird bei Leistungs und Entscheidungsträgern nicht mehr abgestimmt und nicht nach dem Mehrheitsprinzip gewählt, sondern es wird aus einer Vielfalt von Leistungsangeboten ausgewählt und mit einer ausgewogenen Gegenleistung bezahlt , mithin hat in diesem Sinne ein Leistungsaustausch in gleichwertigem Umfang stattzufinden. Es herrscht nicht das Mittel einer Abstimmung unter den Beteiligten, sondern es wird der Vollzug von gleichwertigen Beteiligten in vergleichbar unabhängigen Positionen verlangt, wenn Leistungen in wertgleichen Formen ausgetauscht werden. Der Weg der Verteilung der Leistungen hat sich auf den Weg des direkten Leistungsaustausches verkürzt und die gesellschaftlichen Verteilungskompetenzen sind auf dasjenige beschränkt worden, das mit den vorhandenen Mitteln finanziert werden kann. 17.Beschränkt in der Kommunikation unter den Menschen sind auch die bisherigen Träger öffentlicher Meinungsbildung. Sie bestimmen in Zukunft weder Form noch Inhalt menschlicher Kommunikations- und Unterhaltungsformen, die die Zukunft im globalen Wirtschaftssystem gestalten können. Damit sind die Leistungsformen bestimmt, die das globale Kommunikationssystem eröffnet hat und in denen sich das wirtschaftliche Leben in Zukunft abspielen wird, soweit es Vermögen schafft und nicht nur verbraucht, wie es zur Zeit im Westen Europas im Vordergrund steht. Damit sind auch die menschlichen Lebensformen bestimmt, die aus den bisherigen örtlich gebildeten Gewohnheiten des täglichen und geschäftlichen Lebens gefunden werden, um in verschiedenen Regionen geschäftlich tätig werden zu können, wie hier unter dem Abschnitt D ausgeführt ist: D. Grundsätze im globalen Wirtschaftssystem Für geschäftliche Tätigkeiten zwischen fremden Kulturen stellen sich in der Gestaltung im Rahmen eines globalen Wirtschaftssystems folgende Grundvoraussetzungen zur Beachtung ein, die sich insbesondere in den Regionen 1.Das Erkennen und Anerkennen der örtlichen Gewohnheiten des täglichen und geschäftlichen Lebens in Berlin/Moskau/Istanbul und in fremden Regionen/Kulturen sind eine der wesentlichen Voraussetzungen, in diesen Regionen erfolgreich geschäftlich tätig werden zu können. Wer mit seinen eigenen Lebensgewohnheiten meint, in Regionen/Kulturen, die ihm fremd sind, zurechtkommen zu können, scheitert und verschuldet seinen Mißerfolg selbst. Alle negativen Berichte über fremde Regionen/Kulturen mißachten diesen einfachen Grundsatz. 2.Das Erkennen und Beachtung der Tatsache, daß in Berlin/Moskau/Istanbul und fremden Regionen sich wesentliche Lebensgewohnheiten gerade im geschäftlichen Bereich zur Zeit ändern und an der Änderung dieser geschäftlichen Abläufe weltweit mitgewirkt werden kann, sind eine weitere Voraussetzung einer erfolgreichen Tätigkeit in Berlin/Moskau/Istanbul und in fremden Regionen/Kulturen, so daß sich eine Herausforderung aufzeigt, die nicht mit dem Maßstab für Mängelrügen nach allein westeuropäischen Muster bewältigen läßt. Alle negativen Berichte über Berlin/Moskau/Istanbul und fremden Regionen/Kulturen mißachten diesen einfachen Grundatz. 3.Das Erkennen und Anerkennen anderer Dimensionen, Proportionen und anderer Maßstäbe sind eine der unerläßlichen Voraussetzungen einer erfolgreichen Tätigkeit in Berlin/Moskau/Istanbul und in fremden Regionen/Kulturen. Wer mit seinen eigenen Maßstäben nach Berlin/Moskau/Istanbul und in fremde Regionen/Kulturen kommt, scheitert und verschuldet seinen Mißerfolg zwangsläufig selbst. Alle negativen Berichte über Berlin/Moskau/Istanbul und fremden Regionen/Kulturen verletzen diesen einfachen Grundsatz. 4. Das Erkennen und Anerkennen der jeweils geopolitischen Lage von Berlin/Moskau/ Istanbul und fremder Regionen/Kulturen sind eine unerläßliche Voraussetzung einer Tätigkeit in diesen Regionen/Kulturen. Durch die neuen Kommunikationsmittel und die Globalisierung der Wirtschaft ist Berlin das Tor zu Osteuropa und Moskau das Tor nach Asien und Istanbul das Tor zum Orient und damit sind diese 3 Regionen Berlin/Moskau/Istanbul in ihren Veränderungen zu einzigartigen Handelsplätzen in Europa und seinen Regionen geworden; Berlin/ Moskau und Istanbul/Byzanz hatten schon vor vielen Jahrhunderten diese Positionen erworben. Moskau hat seit dieser Zeit begonnen, Rußland nach Osten hin bis Alaska zu entwickeln. Rußland hat seinen damals entwickelten Osten bis heute bewahrt.Rußland hat neben einem asiatischen auch einen europäischen Teil innerhalb seiner geschlossenen Landesgrenzen. Mit seinem westlichen Teil gehört Rußland zu Europa und Moskau liegt in Europa als Tor nach Asien und ist daher als Vermittler vieler Kulturen in der Kommunikation zwischen Europa und Asien tätig. Berlin war immer Mittler zwischen den beiden Teilen des westlichen und östlichen Europas. Istanbul liegt sowohl auf dem europäischen wie auf dem kleinasiatischen Kontinent und zeigt allein aus dieser Lage heraus seine Mittlerrolle zwischen Europa und dem Orient. Eine Mittlerrolle setzt Offenheit beider Seiten voraus und verlangt weniger Blockbildungen und Abgrenzungen, die nur in einer durchlässigen Weise innerhalb von weltweit tätigen Regionen und nur zur Bildung besserer und stabiler Kommunikationsstränge zwischen den einzelnen zu vermittelnden Regionen erfolgreich sind ; sie können nicht als Verteidigung und Abwehr gegen andere Märkte anderer Regionen erfolgreich behandelt werden. 5.Die Leistungsfähigkeit einer lokalen , ortsbezogenen Region/Kultur hängt davon ab, wieweit die örtlichen Leistungsträger in der Lage sind, ihren eigenen Standort in der Gemeinschaft anderer Standorte in Europa zu erkennen und miteiander zu vergleichen und zu messenund miteinander in Kontakt und in eine Zusammenarbeit zu bringen und insoweit beide Regionen zu verbessern. Der Informationsaustausch zwischen verschiedenen Leistungsstandorten ist daher eine unerläßliche Voraussetzung im globalen Wirtschaftssystem, und zwar auch dann, wenn die Errichtung einer Filiale eines Betriebes an einem anderen Standort nicht beabsichtigt ist. Denn wer über Berlin/Moskau/Istanbul und über andere fremde Regionen/Kulturen und deren Leistungsfähigkeit nicht Bescheid weiß, weiß seine eigene Leistungsfähigkeit innerhalb Europas nicht und erst recht nicht weltweit einzuschätzen und kann den Preis seiner eigenen Leistung an seinem Standort in Zukunft nicht mehr erfolgreich bestimmen. 6.Eine Informations-Station in Berlin/Moskau/Istanbul und in anderen fremden Regionen/Kulturen einzurichten und zu unterhalten, ist daher eine unerläßliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Tätigkeit in einer fremden Region in der oben geschilderten Form. Wer erst abwartet, bis die Leistungsfähigkeit anderer Standorte aus ihm bisher fremden Regionen auf seinem Markt leibhaftig erscheint, kommt zu spät und ist der Gefahr ausgesetzt, selbst aus seinem regionalen Markt verdrängt zu werden. Die Grenzen eines Staates bieten keinen Schutz mehr vor Konkurrenzen aus anderen Standorten, denn nur die Öffnung und die gegenseitige Information über eine möglichst große Zahl von anderen Standorten helfen in der Zeit der Globalisierung der Wirtschaft, seine eigene Leistungsfähigkeit an seinem eigenen Leistungsort zu erhalten, zu beleben und weiter zu entwikeln, insbesondere auch in anderen Regionen und Kulturen. Aus diesem Grunde hat der Business-EuroInfo-Service die Möglichkeit eröffnet, sich über Berlin/Moskau/Istanbul und an dem Ort seiner Wahl informieren zu lassen und sich selbst informieren zu können, und zwar für einen Start jeder Art seiner gewünschten Tätigkeit auch in Berlin/ Moskau/Istanbul oder am Ort seiner Wahl. 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